DA LANG! Abi – Wie? Und dann?


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Workshop „Abi – Und dann?“ Lerne unsere „6 Levels“ live kennen!

6 Levels im Workshop "Abi - Und dann?"Wenn du einen ersten Eindruck gewinnen möchtest, wie unser Workshop Abi – Und dann? abläuft, dann schau dir diesen kurzen Film „Abitur – und dann? Mit Profis an der Zukunft basteln“ an, den Heike und ich mit den Abiturienten Jonathan und Annemarie für das Campus Magazin gedreht haben:

http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/campusmagazin/abitur-und-was-dann-100.html

Die „6 Levels“, um die es in unserem Workshop geht, sind:

  1. Finde deine eigenen Interessen!
  2. Nimm einen Perspektivwechsel ein!
  3. Entdecke dich selbst!
  4. Entwerfe dein Stärkenplakat!
  5. Mache Tests im Internet!
  6. Formuliere dein Ziel!

Vielleicht interessieren dich ja auch unsere Tipps, wie du nach dem Abi herausfindest, was zu dir passt – sie kommen nach dem Film auf der obigen Webseite 🙂

Viel Spaß beim Filmanschauen und Lesen!


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Jeder 4. Bachelor-Studierende bricht sein Studium ab – oje!

Jeder 4. Bachelor-Studierende bricht sein Studium abGenauer gesagt sind es 28 Prozent aller Bachelor-Studierenden insgesamt. Und an den Unis sogar 33 Prozent! Das ist heftig, finde ich, und es schockiert mich ziemlich.

Die Zahlen stammen aus dem SpiegelOnline-Artikel Wer das Studium abbricht – und warum.

Die Gründe, die hier von Studierenden genannt werden, sind u.a.

  • die zu hohen Anforderungen, was das fachliche Niveau betrifft,
  • die hohe Menge an Studien- und Prüfungsstoff,
  • das eigenständige und effiziente Lernen,
  • die freie Gestaltung des Studiums,
  • Geldsorgen und
  • keine Motivation weiterzustudieren.

Was will ich eigentlich?“ fragen sich dann viele Studierende und kommen zu dem Schluss: „Zumindest dieses Studium soll es nicht mehr sein.“

Viel Spaß beim Nachlesen
Gaby Regler

P.S. Mitte November halten Heike und ich wieder einen Stärken-Workshop an der Uni Augsburg für Mädchen mit Interesse an MINT-Studiengängen. Das Datum geben wir bekannt, sobald der Termin feststeht.


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Mein Test-Ergebnis passt nicht! Was mache ich jetzt bloß?

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(C) Gaby Regler

Immer wieder sitzen mir junge Menschen fragend gegenüber mit dem Ergebnis eines Berufs- oder Studienwahltests und sagen: „Das trifft überhaupt nicht auf mich zu! Was mache ich jetzt bloß?“ Es kommt auch vor, dass die Ergebnisse so weit auseinander gehen, dass kein gemeinsamer Nenner zu erkennen ist wie z.B. bei einer jungen Frau, der vorgeschlagen wurde

  • Grundschullehrerin
  • Architektin oder
  • Tierärztin

zu werden. Da machen sich schnell Verwirrung und Ratlosigkeit breit. Was hilft dir an dieser Stelle weiter?

Ich selbst arbeite immer mit mehreren Testverfahren, deren Ergebnisse idealerweise in eine bestimmte Richtung gehen. Wenn die Ergebnisse (zu) stark voneinander abweichen, dann ist das für mich ein Zeichen, dass die betreffende Person noch zu wenig über sich selbst weiß undüber  das, was ihr wichtig ist. Selbstreflektion, das heißt nachdenken über sich selbst, ist dann angesagt. Oft helfen hier Gespräche mit Freunden und/oder den Eltern weiter:

  • Was sagen andere Menschen über dich, die dich gut kennen?
  • Passt dein Selbstbild zu den Eindrücken, die andere von dir haben?
  • Wobei fühlst du dich getroffen und was möchtest du daher in dein Selbstbild übernehmen?

Auch die Testergebnisse selbst liefern natürlich „Input“, um über dich nachzudenken und klarer zu sehen: Das bin ich und das trifft wirklich auf mich zu!

Wird die Richtung klarer, dann ist natürlich auch immer das konkrete Ausprobieren sinnvoll. Wenn du dich in das Umfeld deines zukünftigen Berufes begibst (vielleicht in Form eines Praktikums), dies ausprobierst und die Leute dort kennenlernst, kannst du herausfinden und spüren, ob es das Richtige für dich ist und zu dir passt. „You have to find your tribe.“, sagen die Amerikaner, „Du musst deinen Volksstamm finden“. Das bedeutet, bei den Leuten, mit denen du dich innerlich verbunden fühlst, wird es dir eines Tages im Beruf gut gehen. Da bist du richtig. Dies herauszufinden, dabei unterstütze ich dich gerne.

Viele Grüße
Gaby Regler


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Video: Sich selbst mal was Nettes sagen und das Positive an sich sehen: „In Liebe – Dein Ich“!

Nehmt Ihr eure „guten Seiten“ wahr? Das Positive an euch? Das was euch liebenswert und ganz besonders macht? Mir ist klar, dass dies leichter gesagt als getan ist … Weil wir leider öfters auf unsere Schwächen hingewiesen werden – als auf das, was wir gut können.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als mir letzte Woche der Link zum Video „In Liebe – Dein Ich“ Ein Liebesbrief an mich selbst des Berliner Vereins Freunde fürs Leben zugegangen ist. Der Verein setzt sich sehr engagiert für die Suizidprävention von Jugendlichen ein – ein tolle Sache und sehr notwendig, wie ich finde. Denn in Deutschland sterben jeden Tag sechs Jugendliche und junge Menschen unter 40 Jahren an Selbstmord, wie auf der Seite des Vereins zu lesen ist.

Sich selbst auch mal was Nettes sagen, und nicht nur den anderen – das ist die wunderbare Idee hinter dem Video. Denn wir alle kennen das unangenehme Gefühl, nicht gut genug zu sein. Darunter leidet unser Selbstwertgefühl. Das Positive an sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, baut unser Selbstvertrauen auf und es geht uns besser. „Ein gutes Selbstwertgefühl kann Depressionen vorbeugen. Es stärkt die Lebenskraft und fördert soziale Kontakte“, heißt es in der Pressemeldung zum Video.

In dem Video werden junge  Menschen dazu aufgefordert haben, spontan einen Liebesbrief an sich selbst zu schreiben. Spannend! Verblüffung, Überraschung und Unsicherheit sind sofort spürbar. Besonders gefallen hat mir in dem Video:

  • „Wir kennen uns jetzt schon 25 lange Jahre und noch nie habe ich dir gesagt, dass ich dich eigentlich ganz cool finde.“
  • „Ich mag es, wenn du lachst“ und „Am Besten finde ich an dir, dass du so super mit Menschen kannst.“
  • „Du bist laut, manchmal hysterisch oder einfach mal gar nicht bei der Sache. Du sagst aber auch immer: Imperfektion ist wahre Perfektion. Und genau das strahlst du aus. So, wie du bist, bist du nämlich perfekt.
  • „Dein Leben ist wichtig und wertvoll, auch wenn du dich manchmal nicht so fühlst.“
  • Was ich dir wünsche ist, dass du in Zukunft mehr an dich selbst glaubst, deine Stärken einzusetzen weißt, noch mehr für andere da bist und deine Ziele und Träume erreichst.

Und zum Schluss: „Bleib wie du bist!“ „Dein dich mögendes Ich“. Viel Spaß mit dem Video!

Viele Grüße
Gaby Regler

P.S. Und wann schreibst du deinen ersten Liebesbrief an dich selbst?


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NEU: Intensiv-Workshop „Abi – Und dann? DA LANG!“

Intensiv-Workshop Abi - Und dann?

© Gaby Regler

Schluss mit dem Wirrwarr. Her mit der Lösung!

In der Schule und in der Zeit danach hast du wahrscheinlich eine Vielzahl von Infos erhalten, was du nach dem Abi alles machen könntest. Vielleicht schwirrt dir der Kopf davon und du weißt jetzt nicht, was du tun sollst?

  • Studieren.  Oder doch besser erst mal eine Ausbildung?
  • Dieses Studienfach ist genau das richtige für mich. Oder vielleicht doch ein anderes?
  • Besser gleich anfangen. Oder doch erst mal um die Welt reisen? Oder ein FSJ machen?
  • Studieren hier vor Ort. Oder doch lieber an einer anderen Uni?
  • Duales Studium? Hochschule oder Uni? Oder ganz was anderes?

Fragen, mehr als genug … Vielleicht gibt es im Moment zu viele Möglichkeiten und gut gemeinte Ratschläge für dich? Und du weißt einfach nicht, wie du dich entscheiden sollst. Und was das Richtige für dich ist.

Willst du Unterstützung dabei, Klarheit in dieses Wirrwarr zu bringen? Willst du die „zündende Idee“ finden, was wirklich zu dir passt? Dann komm in unseren Workshop!

Wir zeigen dir, wo´s für dich lang geht nach dem Abi: DA LANG!

Inhalte unseres Workshops

  • Das ist dir wichtig und da willst du hin.

    Wir betrachten dich und das, was dir wirklich wichtig ist: deine Interessen und Hobbies, deine Wünsche und Träume, deine Schulzeit, deine Erfahrungen aus der Vergangenheit und deine Ziele für die Zukunft.

  • Das sind deine Stärken und Begabungen!

    Wir greifen auf (Test-)Verfahren zurück, die dir Feedback von außen geben. Das „ultimative Testverfahren“ gibt es in unseren Augen nicht. Jedes betrachtet andere Aspekte von dir. Wenn wir aus mehreren Blickwinkeln auf dich und deine Zukunft schauen, dann finden heraus, was deine Stärken und Talente sind. Du erhälst konkrete Arbeitsergebnisse und fängst an, über dich und deine berufliche Zukunft nachzudenken. Das bringt dich Schritt für Schritt weiter.

    Gerne kannst du alles mitbringen, was du schon an (Test-)Verfahren oder dir an Gedanken gemacht hast. Super ist es auch, wenn du mit anderen Menschen, z.B. deinen Eltern oder Freunden, darüber sprichst, was dich bewegt. Und dir dann deine eigene Meinung bildest!

  • Nun kannst du loslegen.

    Alles greift ineinander. (D)ein Gesamtbild entsteht. Du weißt jetzt, was zu dir passt. Die Unsicherheit geht weg. Du fühlst dich gut und findest heraus, was du als nächstes tun willst. So legst du z.B. fest, was genau und wo du studieren möchtest, oder arbeitest an deinen Bewerbungsunterlagen. Vielleicht ist es auch richtig für dich, erst mal weitere Erfahrungen in dem einen oder anderen Praktikum zu sammeln, ins Ausland zu gehen oder ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Das finden wir im Workshop heraus.

  • Das motiviert dich, wenn´s schwierig wird.

    Wir entdecken, wie du mit Spaß und Freude deine Kräfte mobilisieren und nutzen kannst. Du findest heraus, was dir bei Durchhängern hilft und wie du auch dann noch an deinem Vorhaben dranbleibst – auch später in deinem Studium und (Berufs)Leben.

Das bringt es dir

  • Du erkennst deine Stärken und Potenziale.
  • Du findest Klarheit und Orientierung.
  • Du hast einen Plan und ein Ziel.
  • Du kennst deine nächsten Schritte.
  • Und das Ganze in der Gruppe und mit Spaß!

Wir Trainerinnen

Heike Wellmann widmet sich mit Freude und Engagement dem Lerntraining und -coaching von Schülern. Dass du deine Stärken erkennst und darauf baust, liegt ihr besonders am Herzen. Gaby Regler arbeitet als Lauf- und Karriereberaterin gerne auch mit Schülern und Schülerinnen. Sie unterstützt dich ebenfalls dabei, deine Potenziale zu entdecken und herauszufinden, was nach dem Abi zu dir passt.

Termine und Preis

auf Anfrage

Kontakt und Anmeldung über

Gaby Regler, Laufbahn- und Karriereberaterin, www.gabyregler.de
Heike Wellmann, Lerncoach und Lerntrainerin, www.lernleuchte.de

Melde dich an. Wir freuen uns auf dich!

P.S. Wenn du Fragen hast, ruf uns einfach an oder schicke uns ein E-Mail.
Gaby Regler unter mail@gabyregler.de und 089/158 91 446
Heike Wellmann unter info@lernleuchte.de und  0179/511 70 87


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Frage an die Karriereberaterin: Wie findest du heraus, was zu einem passt?

Infografik Was passt zu mirHerausfinden, was im Beruf zu einem passt – das ist ein Prozess in mehreren Schritten.

Zunächst betrachten wir dich und das, was dir wichtig ist.

Wir suchen nach Antworten auf folgende Fragen:

  • Was interessiert dich wirklich?
  • Welche Hobbys machen dir Spaß?
  • Wie bist du als Mensch?
  • Welche Wünsche und Träume hast du?
  • Was machst du so richtig gerne?
  • Was sind deine Stärken und Talente?
  • Welche Erfahrungen, z.B. in der Schule und in Praktika, hast du bereits gesammelt?
  • Hast du schon konkrete Ziele?

Dann nutzen wir mehrere (Test-)Verfahren, die dir Feedback von außen geben.

Das „ultimative Testverfahren“ gibt es in meinen Augen nicht. Jedes betrachtet andere Aspekte von dir. Wenn wir aus mehreren Blickwinkeln auf dich und deine Zukunft schauen, dann finden heraus, was deine Stärken und Talente sind. Du erhälst konkrete Arbeitsergebnisse und fängst an, über dich und deine berufliche Zukunft nachzudenken. Das bringt dich Schritt für Schritt weiter.

Gerne kannst du alles mitbringen, was du schon an (Test-)Verfahren oder dir an Gedanken gemacht hast. Super ist es auch, wenn du mit anderen Menschen, z.B. deinen Eltern oder Freunden, darüber sprichst, was dich bewegt. Und dir dann deine eigene Meinung bildest!

Nun wird dein weiterer Weg klar für dich.

Alles greift ineinander. (D)ein Gesamtbild entsteht. Du weißt jetzt, was zu dir passt. Die Unsicherheit ist weg. Du fühlst dich gut und findest heraus, was du als nächstes tun willst. So legst du z.B. fest, was genau und wo du studieren möchtest, oder arbeitest an deinen Bewerbungsunterlagen. Vielleicht ist es auch richtig für dich, erst mal weitere Erfahrungen in dem einen oder anderen Praktikum zu sammeln, ins Ausland zu gehen oder ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Das finden wir heraus.

Für mich selbst ist das immer wieder ein sehr spannender Prozess, der Klarheit bringt und Freude macht.
Ruf Heike oder mich einfach an, wenn du Fragen hast.

Gaby Regler


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Frage an den Lerncoach: Gibst du Nachhilfe? Oder was ist Lerncoaching eigentlich?

Lerncoaching ist KEINE Nachhilfe und auch kein reines Lernmethoden- oder Gedächtnistraining.

Die Vermittlung von Komplettlösungen und Rezeptwissen ist nicht das Ziel von Lerncoaching, sondern die Hilfe zur Selbsthilfe, sozusagen nach dem Räuberleiterprinzip.

Räuberleiterprinzip

Hilfe zur Selbsthilfe

Du bist der Experte für dich selbst und ich als Lerncoach  unterstützte dich dabei, deine Ressourcen und Fähigkeiten zuerkennen und zu nutzen, um damit deine Ziele und Lösungen für dich persönlich zu formulieren und zu erreichen.

Daher ist Lerncoaching lernstoffunabhängig, da es sich auf dein eigenes Lernen bezieht. Im Gegensatz zur Therapie ist Lerncoaching zeitlich begrenzt und ganz individuell auf dich als Lernender abgestimmt, d. h. es erfolgt für dich eine ganzheitliche Unterstützung von Körper (Gehirn, Bewegung, Entspannung), Geist (Lernstrategien- und Methoden) und Seele (innere Ressourcen, Selbstvertrauen).

Ich begleite und bestärke dich dabei deinen ganz eigenen Lernstil zu finden, damit Lernen für dich leichter, positiv und effektiver wird und bleibt.

Eure Heike Wellmann