DA LANG! Abi – Wie? Und dann?


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NEU: Intensiv-Workshop „Abi – Und dann? DA LANG!“

Intensiv-Workshop Abi - Und dann?

© Gaby Regler

Schluss mit dem Wirrwarr. Her mit der Lösung!

In der Schule und in der Zeit danach hast du wahrscheinlich eine Vielzahl von Infos erhalten, was du nach dem Abi alles machen könntest. Vielleicht schwirrt dir der Kopf davon und du weißt jetzt nicht, was du tun sollst?

  • Studieren.  Oder doch besser erst mal eine Ausbildung?
  • Dieses Studienfach ist genau das richtige für mich. Oder vielleicht doch ein anderes?
  • Besser gleich anfangen. Oder doch erst mal um die Welt reisen? Oder ein FSJ machen?
  • Studieren hier vor Ort. Oder doch lieber an einer anderen Uni?
  • Duales Studium? Hochschule oder Uni? Oder ganz was anderes?

Fragen, mehr als genug … Vielleicht gibt es im Moment zu viele Möglichkeiten und gut gemeinte Ratschläge für dich? Und du weißt einfach nicht, wie du dich entscheiden sollst. Und was das Richtige für dich ist.

Willst du Unterstützung dabei, Klarheit in dieses Wirrwarr zu bringen? Willst du die „zündende Idee“ finden, was wirklich zu dir passt? Dann komm in unseren Workshop!

Wir zeigen dir, wo´s für dich lang geht nach dem Abi: DA LANG!

Inhalte unseres Workshops

  • Das ist dir wichtig und da willst du hin.

    Wir betrachten dich und das, was dir wirklich wichtig ist: deine Interessen und Hobbies, deine Wünsche und Träume, deine Schulzeit, deine Erfahrungen aus der Vergangenheit und deine Ziele für die Zukunft.

  • Das sind deine Stärken und Begabungen!

    Wir greifen auf (Test-)Verfahren zurück, die dir Feedback von außen geben. Das „ultimative Testverfahren“ gibt es in unseren Augen nicht. Jedes betrachtet andere Aspekte von dir. Wenn wir aus mehreren Blickwinkeln auf dich und deine Zukunft schauen, dann finden heraus, was deine Stärken und Talente sind. Du erhälst konkrete Arbeitsergebnisse und fängst an, über dich und deine berufliche Zukunft nachzudenken. Das bringt dich Schritt für Schritt weiter.

    Gerne kannst du alles mitbringen, was du schon an (Test-)Verfahren oder dir an Gedanken gemacht hast. Super ist es auch, wenn du mit anderen Menschen, z.B. deinen Eltern oder Freunden, darüber sprichst, was dich bewegt. Und dir dann deine eigene Meinung bildest!

  • Nun kannst du loslegen.

    Alles greift ineinander. (D)ein Gesamtbild entsteht. Du weißt jetzt, was zu dir passt. Die Unsicherheit geht weg. Du fühlst dich gut und findest heraus, was du als nächstes tun willst. So legst du z.B. fest, was genau und wo du studieren möchtest, oder arbeitest an deinen Bewerbungsunterlagen. Vielleicht ist es auch richtig für dich, erst mal weitere Erfahrungen in dem einen oder anderen Praktikum zu sammeln, ins Ausland zu gehen oder ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Das finden wir im Workshop heraus.

  • Das motiviert dich, wenn´s schwierig wird.

    Wir entdecken, wie du mit Spaß und Freude deine Kräfte mobilisieren und nutzen kannst. Du findest heraus, was dir bei Durchhängern hilft und wie du auch dann noch an deinem Vorhaben dranbleibst – auch später in deinem Studium und (Berufs)Leben.

Das bringt es dir

  • Du erkennst deine Stärken und Potenziale.
  • Du findest Klarheit und Orientierung.
  • Du hast einen Plan und ein Ziel.
  • Du kennst deine nächsten Schritte.
  • Und das Ganze in der Gruppe und mit Spaß!

Wir Trainerinnen

Heike Wellmann widmet sich mit Freude und Engagement dem Lerntraining und -coaching von Schülern. Dass du deine Stärken erkennst und darauf baust, liegt ihr besonders am Herzen. Gaby Regler arbeitet als Lauf- und Karriereberaterin gerne auch mit Schülern und Schülerinnen. Sie unterstützt dich ebenfalls dabei, deine Potenziale zu entdecken und herauszufinden, was nach dem Abi zu dir passt.

Termine und Preis

auf Anfrage

Kontakt und Anmeldung über

Gaby Regler, Laufbahn- und Karriereberaterin, www.gabyregler.de
Heike Wellmann, Lerncoach und Lerntrainerin, www.lernleuchte.de

Melde dich an. Wir freuen uns auf dich!

P.S. Wenn du Fragen hast, ruf uns einfach an oder schicke uns ein E-Mail.
Gaby Regler unter mail@gabyregler.de und 089/158 91 446
Heike Wellmann unter info@lernleuchte.de und  0179/511 70 87

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„Aufschieberitis“ oder Prokrastination – Kennt Ihr das auch?, Teil 1

Prokrastination – Aufschieben kann jeder – 1. Teil

„Morgen fange ich an. Ganz bestimmt.“, „Nur noch ein paar Minuten, dann leg ich los.“, „Ich erledige das morgen, heute bin ich zu kaputt.“, „Auf DIE zehn Minuten kommt es nicht an.“

Kennt ihr solche oder ähnliche  Aussagen auch? Habt ihr sie auch schon in der einen oder anderen Situation gebraucht? Keine Sorge ihr seid nicht allein!

Aufschieberitis heller

Aufschieberitis

Das ist die sogenannte „Aufschieberitis“ oder auch Prokrastination. Es passiert häufig bei Aufgaben, die eine Deadline haben oder bei eher unbeliebten Tätigkeiten. Sie werden gerne aufgeschoben, mit einer begründeten Ausrede natürlich. „Verschieber“ geraten häufig auch in sogenannten „Aktionismus“, das heißt sie bearbeiten andere Dinge, damit das Gefühl der „Untätigkeit“ vermieden wird.

Für viele Schüler sind vor allem die Hausaufgaben und das Lernen solche unliebsamen Aufgaben. Ablenkung gibt es genug! Aber auch das schlechte Gewissen!

Was kann man tun, um nicht in diesen „Aufschieberitis“- Falle zu geraten? Wie kann ich den inneren Schweinhund in den Griff bekommen?

Hier sind ein paar Tipps, die helfen:

1. To do – Liste aber richtig

Die To do liste sollte konkret und deutlich sein:  „Englisch lernen“ ist zu vage, da kannst du kaum abschätzen, wie lange es dauert, was du eventuell dafür benötigst.  Auch „Vokabeln lernen“, „Text lesen“, „Übungsaufgabe machen“ ist noch zu allgemein.

Besser „kleine, konkrete Schritte“- Babysteps

1. Vokabeln Chapter 5 – 9 auf Karteikarten schreiben

2. Vokabeln einmal durchgehen

3. „if-clauses“, Regeln notieren

4. Übung zu „if-clauses“ im Buch, page 20

5. Vokabeln wiederholen

6. Reading and comprehention, page 12,

2. Die XY-Minuten-Regel

Aller Anfang ist schwer, also Fang an! Es gibt verschiedene Regeln, (2, 3 oder 9-Minuten Regel) wichtig ist, dass man Aufgaben, die sich in relativ kurzer Zeit erledigen lassen, auch tatsächlich ERLEDIGT! Nicht umständlich auf eine Liste schreiben oder genau organisieren (dauert oft länger als die eigentliche Aufgabe! ). Häufig gerät man dadurch schon in einen „Fluss“ (Flow) und es kehren sich vorherige Aussagen um, „Eine Minute geht noch!“ „Das kann ich jetzt auch noch erledigen!“ Wichtig ist, dass es sich auf das eigentlich Ziel, die Aufgabe, bezieht!

3. Belohne dich selbst !

Überlege dir, bevor du die ersten Aufgaben erledigst, wie du dich am Ende dafür belohnen kannst. Belohnung ist die beste Motivation! Schreibe dir deine Belohnung auf einen Zettel und lege oder hänge ihn in Sichtweite, damit du ihn immer wieder sehen kannst. Kino, Eis essen, Freundin/Freund mailen, etc.  Natürlich sollte die Belohnung der Aufgabe entsprechen, aber da kennst du dich selbst am besten 🙂

4.  Ablenkungen und Zeitdiebe eleminieren

Wenn du eine Aufgabe angehst (sei es auch nur für ein paar Minuten), sorge dafür, dass alle möglichen Ablenkungen und Zeitdiebe verschwunden sind. Richte dir deinen Arbeitsplatz z.B. als Handy-freie-Zone ein, deine email-Benachrichtigungen auf „tonlos“ oder am besten ganz aus, parallel kein Fernseher etc.

Zeiträuber sind auch Gedanken an Dinge, die uns neben der eigentlichen Aufgabe beschäftigen, z.B „Was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag?“,“ Was ziehe ich heute Abend zur Party an?“, „Der neue Kinotrailer war super.“  etc.

Schreibe diese Gedanken vorher auf einen Zettel oder z.B. als Aufgabenerinnerung ins Handy oder ähnliches und weg damit aus dem Arbeitsbereich. Damit sind die Gedanken nicht verschwunden, sondern nur „aufgeschoben“ und hier ist es genau richtig 🙂

Im nächsten Teil werde ich euch mehr über die Müllzeit – Lernzeit- Freizeit berichten und wie ihr Müllzeit reduzieren könnt!

Eure, Heike Wellmann

 

 

 

 


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Frage an die Karriereberaterin: Wie findest du heraus, was zu einem passt?

Infografik Was passt zu mirHerausfinden, was im Beruf zu einem passt – das ist ein Prozess in mehreren Schritten.

Zunächst betrachten wir dich und das, was dir wichtig ist.

Wir suchen nach Antworten auf folgende Fragen:

  • Was interessiert dich wirklich?
  • Welche Hobbys machen dir Spaß?
  • Wie bist du als Mensch?
  • Welche Wünsche und Träume hast du?
  • Was machst du so richtig gerne?
  • Was sind deine Stärken und Talente?
  • Welche Erfahrungen, z.B. in der Schule und in Praktika, hast du bereits gesammelt?
  • Hast du schon konkrete Ziele?

Dann nutzen wir mehrere (Test-)Verfahren, die dir Feedback von außen geben.

Das „ultimative Testverfahren“ gibt es in meinen Augen nicht. Jedes betrachtet andere Aspekte von dir. Wenn wir aus mehreren Blickwinkeln auf dich und deine Zukunft schauen, dann finden heraus, was deine Stärken und Talente sind. Du erhälst konkrete Arbeitsergebnisse und fängst an, über dich und deine berufliche Zukunft nachzudenken. Das bringt dich Schritt für Schritt weiter.

Gerne kannst du alles mitbringen, was du schon an (Test-)Verfahren oder dir an Gedanken gemacht hast. Super ist es auch, wenn du mit anderen Menschen, z.B. deinen Eltern oder Freunden, darüber sprichst, was dich bewegt. Und dir dann deine eigene Meinung bildest!

Nun wird dein weiterer Weg klar für dich.

Alles greift ineinander. (D)ein Gesamtbild entsteht. Du weißt jetzt, was zu dir passt. Die Unsicherheit ist weg. Du fühlst dich gut und findest heraus, was du als nächstes tun willst. So legst du z.B. fest, was genau und wo du studieren möchtest, oder arbeitest an deinen Bewerbungsunterlagen. Vielleicht ist es auch richtig für dich, erst mal weitere Erfahrungen in dem einen oder anderen Praktikum zu sammeln, ins Ausland zu gehen oder ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Das finden wir heraus.

Für mich selbst ist das immer wieder ein sehr spannender Prozess, der Klarheit bringt und Freude macht.
Ruf Heike oder mich einfach an, wenn du Fragen hast.

Gaby Regler


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Frage an den Lerncoach: Gibst du Nachhilfe? Oder was ist Lerncoaching eigentlich?

Lerncoaching ist KEINE Nachhilfe und auch kein reines Lernmethoden- oder Gedächtnistraining.

Die Vermittlung von Komplettlösungen und Rezeptwissen ist nicht das Ziel von Lerncoaching, sondern die Hilfe zur Selbsthilfe, sozusagen nach dem Räuberleiterprinzip.

Räuberleiterprinzip

Hilfe zur Selbsthilfe

Du bist der Experte für dich selbst und ich als Lerncoach  unterstützte dich dabei, deine Ressourcen und Fähigkeiten zuerkennen und zu nutzen, um damit deine Ziele und Lösungen für dich persönlich zu formulieren und zu erreichen.

Daher ist Lerncoaching lernstoffunabhängig, da es sich auf dein eigenes Lernen bezieht. Im Gegensatz zur Therapie ist Lerncoaching zeitlich begrenzt und ganz individuell auf dich als Lernender abgestimmt, d. h. es erfolgt für dich eine ganzheitliche Unterstützung von Körper (Gehirn, Bewegung, Entspannung), Geist (Lernstrategien- und Methoden) und Seele (innere Ressourcen, Selbstvertrauen).

Ich begleite und bestärke dich dabei deinen ganz eigenen Lernstil zu finden, damit Lernen für dich leichter, positiv und effektiver wird und bleibt.

Eure Heike Wellmann


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Lernen mit allen Sinnen: Welcher Lerntyp bin ich eigentlich?

Quelle: lernleuchte.de

Quelle: lernleuchte.de

Lebenslanges Lernen ist ein Stichwort, das uns in der heutigen Zeit immer wieder begegnet. Daher ist es für Lernende hilfreich zu wissen: Welcher Lerntyp bin ich? Es geht hier nicht um das Einzwängen in Schubladen, sondern um das Erkennen des oder der eigenen bevorzugten Sinneskanäle beim Aufnehmen von Informationen. Denn während unseres (Lern-)Lebens gewöhnt man sich so manche Muster und Gewohnheiten an, die zu diesen Präferenzen führen.

Für effektives Lernen ist es also nützlich, die eigene Lernpräferenz zu kennen – aber zum Beispiel auch den ihrer Kinder, Kollegen, Mitschüler oder Freunden.

  • Viele Menschen lernen besonders gut über das Sehen. Sie prägen sich Bilder, Skizzen und Symbole  gut ein, lernen durch zuschauen, mögen den Überblick, verarbeiten den Lernstoff gern durch innere Bilder und/oder Filme. Dieser Typ nennt sich Visueller Lerntyp.
  • Einige Menschen lernen optimal über das Hören. Sie lernen durch zuhören, sagen den Lernstoff innerlich oder laut vor sich her, mögen Reime und Diskussionen sowie Vorträge oder Hörbücher. Dieser Typ nennt sich Auditiver Lerntyp.
  • Andere Menschen wieder lernen effektiv, wenn sie Dinge anfassen und ausprobieren. Sie lernen gerne mit Bewegungen, brauchen Abwechslung und Action, bevorzugen Experimente und Beispiele, verpacken den Lernstoff gerne in Geschichten und Metaphern. Diesen Typ nennt sich Kinästhetischer Lerntyp.

Am erfolgreichsten seid ihr beim Lernen dann, wenn ihr mit möglichst allen Sinnen lernt. Für den Lernenden bedeutet das, dass er seinen bevorzugten Lerntyp weiterhin nutzt, vermehrt jedoch auch die anderen Sinneskanäle fördert und immer öfter mit einbezieht.

Im Internet gibt es viele Tests , die helfen Lerntypen bzw. Lernpräferenzen zu bestimmen. Ihr könnt euch jedoch auch selbst beobachten:

  • Wie lernt ihr gerne?
  • Wie geht ihr an bestimmte Aufgaben heran?
  • Wie und wann geht das Lernen leicht für euch?

Und auch:

  • Welche Aufgaben übernimmt/macht ihr gerne?
  • Was sind eure Neigungen und Hobbies?
  • Worin seid ihr talentiert und geschickt?
Quelle: lernleuchte.de

Quelle: lernleuchte.de

Wenn ihr euch dazu Notizen macht,  fallen euch sicher bestimmte Zusammenhänge auf, die mit sehen, hören und experimentieren zu tun haben.

Auch in der Sprache kann der bevorzugte Lerntyp zu erkennen sein.  Achtet doch mal auf bildhafte Wendungen wie: „den Durchblick haben“, „mir geht ein Licht auf“, „im Bilde sein“ und viele andere. Sie weisen eventuell auf einen Visuellen Lerntyp hin. Beim Auditiven Lerntyp finden sich eher wahrnehmende Sätze wie: „hört sich gut an“, „das spricht mich an“, „das klingt gut“ usw.  Der Kinästhetische Typ verwendet eher fühlende, emotionale Wendungen wie: „das bekomme ich in den Griff“, „das fühlt sich gut an“, „Kribbeln im Bauch“. Die eigene Lernpräferenz ist auch immer Kontext abhängig. Es kann sein, dass ihr in bestimmten Bereichen alle Sinneskanäle gebraucht, während ihr woanders nur einen nutzt. Ein richtig oder falsch gibt es nicht!

Das Wissen um euren Lerntyp könnt ihr vielmehr gezielt nutzen, um das Lernen optimaler zu gestalten, mehr Spaß und Leichtigkeit beim Lernen zu haben.

Viel Spaß beim Experimentieren, Zuhören und Erkennen eures Lerntyps oder dem eurer Mitmenschen!
Eure Heike Wellmann


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Da stehen Jugendliche in der 11. und 12. Klasse heute!

Berufswahl Studienwahl Abi - Und dann?Was das Lernen betrifft …

  • Message von den Lehrern: „Jetzt wird´s ernst. Jede Note zählt zum Abi!“
  • Stress, Druck
  • Kein Plan: Wie gehe ich das jetzt an? Wie kriege ich das hin?
  • Wie lerne ich am besten? Wie gehe ich vor? Was ist wirklich wichtig?
  • Noch schwieriger: Lernen fürs Abi selbst.
  • Zum ersten Mal sind so große Stoffmengen zu bewältigen.
  • Kein Plan, keine Methode.
  • Fühle mich alleingelassen.
  • Zu wenig individuelle Unterstützung von der Schule.
  • Elternhaus ist überfordert und nicht dessen Aufgabe.
  • Unsicherheit, Angst.
  • Gefühl, überfordert zu sein.

Was die Zeit nach dem Abi betrifft …

  • Frage von allen Seiten: „Und was machst du nach dem Abi?“
  • Kein Plan: Was passt zu mir? Wo will ich hin? Wie erreiche ich das?
  • Was sind meine Stärken und Talente?
  • Orientierungslosigkeit, alle mischen mit und reden auf mich ein (Familie, Freunde, …)
  • Was will ich denn überhaupt? Woran soll ich mich orientieren? An den Fächern, in denen ich gute Noten habe? Woran sonst?
  • Berufsberatung beim Arbeitsamt zu kurz
  • Wie komme ich weiter?
  • Fragen: Wer bin ich? Was kann ich? Wo will ich hin?
  • Selbsterkenntnis und Potenzialanalyse: Wie erfahre ich mehr über mich?
    Gibt es den ultimativen Test, der mir sagt, was ich tun soll?

Das bringt euch in der 11. und 12. Klasse weiter!

  • Meine eigene Methode zum richtigen Lernen herausfinden.
  • Eigeninitiative und Verantwortung übernehmen: „Ich mach das selbst!“, „Ich kriege das hin!“
  • Individuelle Unterstützung und Begleitung.
  • Klarheit und Orientierung finden.
  • Mut. ErMUTigung.
  • Stärkung.
  • ICH. MEINS. Das ist MEIN Weg!
  • Selbsterkenntnis. Stärken und Potenziale sehen.
  • Möglichkeiten. Chancen entdecken.
  • Ziele suchen: Was will ich? Wo will ich hin? Was tue ich dafür?
  • Kraft gewinnen.
  • Einen „Plan“ haben.
  • (Selbst)Sicherheit und (Selbst)Vertrauen.

Und genau dabei unterstützen wir euch sehr gerne!

Eure Heike Wellmann und Gaby Regler